Feuerwehr Kelbra/Kyffhäuser

Hinweis:
Nach § 2 BrSchG LSA ist Aufgabe der Gemeinde und damit auch der gemeindlichen Einrichtung "Feuerwehr" u. a. die Öffentlichkeitsarbeit. Die hiesige Berichterstattung über Einsätze ist Teil dieser Aufgabe. Die hier veröffentlichen Berichte und Bilder sollen zu einer objektiven und wahrheitsgemäßen Berichterstattung über die Tätigkeit der Freiwilligen Feuerwehr Kelbra sowie über die diesbezüglichen Geschehnisse im Gemeindegebiet beitragen. Wir sehen dies als erforderlich und auch als im Interesse der Betroffenen liegend an, da hierdurch auch und insbesondere Spekulationen und Gerüchten die Grundlage entzogen wird. Die Angaben und Bilder werden von uns vor Veröffentlichung sorgfältig geprüft, wobei wir uns am Pressekodex orientieren und den Datenschutz achten. Jegliche Art von Sensationsjournalismus liegt uns fern und wird von uns abgelehnt. Auf die Bestimmungen im Haftungsausschluss insbesondere zum vorbehaltenen Urheberrecht an Text und Bildern wird ausdrücklich hingewiesen.

Einsätze im Jahr 2018

19.06.2018: Um 03.22 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort Brand eines Abriss-Hauses zur Unterstützung in die Bahnhofsstraße nach Berga alarmiert. Noch auf der Anfahrt kam die Rückmeldung der Feuerwehr Berga, dass kein Haus sondern lediglich ein Erdkabel in einer Baugrube brennt. Die Kräfte und Mittel am Einsatzort waren ausreichend, sodass die Feuerwehr Kelbra den Einsatz abbrechen konnte und kurz vor Berga umdrehte und zurück ins Gerätehaus fuhr. Im Einsatz waren 18 Einsatzkräfte unserer Feuerwehr mit 2 Fahrzeugen.

16.06.2018: Um 17.37 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort Baumbrand auf die Bundesstraße 85 in Richtung Kyffhäuser alarmiert. Kurz vor dem Ortsausgang brannte in der parallel zur Straße verlaufenden Promenade ein ausgehölter Baum. Der Baum wurde mit dem Schnellangriff des LF 20 abgelöscht und nach ca. einer halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Die Feuerwehr Kelbra war mit 22 Kameradinnen und Kameraden und 3 Fahrzeugen im Einsatz.

 

 

15.06.2018: Um 08.53 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra erneut zur Unterstützung der Feuerwehr Berga ins Gewerbegebiet nach Berga alarmiert. Hier brannte es in der selben Anlage eines Industriebetriebs wie schon am Montag. Die Feuerwehr Kelbra blieb mit mehreren Atemschutztrupps in Bereitschaft und stellte den Sicherungstrupp während der Löscharbeiten. Die Feuerwehr Kelbra war mit 11 Kameraden und 2 Fahrzeugen bis ca. 10.00 Uhr im Einsatz.

 

11.06.2018: Um 11.36 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra erneut zur Unterstützung der Feuerwehr Berga ins Gewerbegebiet nach Berga alarmiert. Hier brannte es in der selben Anlage eines Industriebetriebs wie vor 2 Wochen. Die Feuerwehr Kelbra blieb mit 3 Atemschutztrupps in Bereitschaft konnte aber nach gut einer Stunde den Einsatzort ohne eigenes Handeln verlassen, da die Kräfte der Feuerwehren Berga und Bösenrode die Brandbekämpfung erfolgreich beendet hatten. Die Feuerwehr Kelbra war mit 11 Kameraden und 2 Fahrzeugen bis ca. 12.30 Uhr im Einsatz.

 

06.06.2018: Um 01.55 Uhr in der Nacht wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort Person in Notlage in die Friedensstraße alarmiert. Hier galt es den Rettungsdienst beim Transport einer erkrankten Person in den Rettungswagen zu unterstützen. Die etwas engen baulichen Verhältnisse erforderten den Einsatz von etlichen Kameraden um die Person gefahrlos durch das Treppenhaus zu transportieren. Die Feuerwehr Kelbra war mit 9 Einsatzkräften und einem Fahrzeug an der Einsatzstelle. 5 Kameradinnen und Kameraden verblieben zur Reserve im Gerätehaus.

 

29.05.2018: Um 08.39 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra zur Unterstützung der Feuerwehr Berga ins Gewerbegebiet nach Berga alarmiert. Hier brannte es in einer Anlage eines Industriebetriebs. Die Löscharbeiten gestalteten sich hier schwierig, da nur unter schwerem Atemschutz gearbeitet werden konnte und ein herankommen an die Glutnester im Inneren der Anlage recht schwierig war. Die Feuerwehr Kelbra unterstützte hierbei mit 3 Trupps unter schwerem Atemschutz. Ebenfalls an der Einsatzstelle waren die Feuerwehren Bösenrode und Rosperwenda, der Abschnittsleiter und der Verbandsgemeindewehrleiter. Die Feuerwehr Kelbra war mit 16 Kameradinnen und Kameraden und 2 Fahrzeugen bis ca. 12.00 Uhr im Einsatz.

 

 

26.05.2018: Nachdem der Aufbau der Wasserversorgung am Einsatzort Hainweg gerade in vollem Gang waren wurde durch den Gruppenführer des LF 8/6 der Feuerwehr Kelbra hinter einem Betrieb in der Ladestraße ein weiterer Feuerschein festgestellt. Eine Abprüfung ergab, dass auch hier ein Brand vorlag. Auf einem privaten Grundstück brannten 2 größere Holzhaufen unter einem Verschlag. Da schnell klar war, dass auch hier eine lange Schlauchleitung bis zum nächsten Hydranten zu legen ist, wurden unverzüglich die Feuerwehren Berga und Tilleda nachalarmiert. Die Löscharbeiten wurden nach dem Aufbau einer stabilen Wasserversorgung aus dem ca. 400 Meter entfernten Hydranten in der Frankenhäuser Straße mit 3 Rohren und unter dem Einsatz von Netzwasser durchgeführt. Hierzu kamen auch mehrere Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Insgesamt mussten zum Bekämpfen beider Brände mehr als 1 Kilometer Schlauchleitung verlegt werden. Die Löscharbeiten waren etwa gegen 06.00 Uhr abgeschlossen. Nach dem Rückbau aller Materialien und dem Tausch dieser mit dem Bereitschaftsdienst der FTZ konnte gegen 07.00 Uhr die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden. Ein Dank gilt auch unseren Frauen, die mitten in der Nacht für eine Versorgung der Einsatzkräfte sorgten. Die Feuerwehren Kelbra, Thürungen, Berga und Tilleda waren an beiden Einsatzstellen mit 48 Kameradinnen und Kameraden und 9 Fahrzeugen im Einsatz.

 

 

26.05.2018: Um 01.32 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort Brand große Rauchwolke alarmiert. Anfangs war der Einsatzort in der Jochstraße gemeldet, was sich aber nicht bestätigte. Einsatzort war im Hainweg hinter dem städtischen Bauhof. Hier brannte ein altes Reifenlager und der daran angrenzende Misthaufen. Anfänglichst wurde eine Wasserversorgung vom nächsten Hydranten in der Friedensstraße hergestellt, dieser erwies aber als nicht brauchbar, da er viel zu wenig Wasser förderte. So musste unter großem Personal- und Materialaufwand mit Unterstützung der Feuerwehr Thürungen eine Schlauchleitung zu einem über 300 Meter entfernten Hydranten in der Ladestraße aufgebaut werden. In der Anfangsphase des Einsatzes wurde hinter einem Betrieb in der Ladestraße ein weiterer Feuerschein festgestellt, diese Einsatzstelle wurde durch das LF 8/6 der Feuerwehr Kelbra übernommen und die Feuerwehren Berga und Tilleda wurden zur Unterstützung nachalarmiert. An der Einsatzstelle Hainweg wurde nach einem ersten Löschangriff mit Wasser ein Schaumangriff vorgenommen und die Reifen unter Einsatz von 80 Litern Schaummittel abgelöscht. Hierzu kam ein Trupp unter Atemschutz zum Einsatz. Es waren auch immer wieder Nachlöscharbeiten notwendig, da die Reifen nach der Zersetzung des Schaumteppichs wieder durchzündeten. Die Löscharbeiten an dieser Einsatzstelle zogen sich über mehrere Stunden hin. Die Feuerwehren Kelbra, Thürungen, Berga und Tilleda waren an beiden Einsatzstellen mit 48 Kameradinnen und Kameraden und 9 Fahrzeugen im Einsatz.

 

 

25.05.2018: Um 01.45 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort unklarer Brand am Sportplatz in die Frankenhäuser Straße alarmiert. Vor Ort brannte ein Garten-Blockhaus auf dem Gelände des Sportplatzes in voller Ausdehnung. Es wurde umgehend eine Wasserversorgung aus dem Hydranten-Netz aufgebaut und ein Löschangriff mit einem C-Rohr vorgenommen, sodass das Feuer schnell unter Kontrolle war. Nach ca. 1 Stunde konnte Feuer aus gemeldet werden. Die Einsatzstelle wurde ausgeleuchtet und nach Beendigung aller Maßnahmen an die Polizei übergeben. Die Feuerwehren Kelbra und Thürungen waren mit 25 Kameradinnen und Kameraden und 5 Fahrzeugen im Einsatz.

 

 

15.05.2018: Um 10.31 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsstoffen in die Nordhäuser Straße alarmiert. Hier war ein PKW aus bisher unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und mit hohen Tempo gegen eine Brückenmauer geprallt. Hierbei wurde 1 Person verletzt, die durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht wurde. Wäre der PKW nur einen halben Meter versetzt von der Straße abgekommen, wäre das Fahrzeug mehrere Meter tief in den Mühlgraben gestürzt. Das Fahrzeug wurde durch die Feuerwehr gesichert und anschließend ein Stück zurück auf die Fahrbahn geschoben um ein Abrutschen zu verhindern. Anschließend wurden auslaufende Betriebsstoffe gebunden und die Straße gereinigt. Nach der Bergung des PKW durch den Abschleppdienst wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Die Feuerwehren Kelbra und Thürungen waren mit 12 Kameraden und 3 Fahrzeugen für ca. 1,5 Stunden im Einsatz.

 

 

10.05.2018: Noch bevor das erste Fahrzeug in die Tilledaer Straße ausrücken konnte kam über die Leitstelle der Hinweis zu einem weiteren Einsatz. Auf dem Stausee war während des Unwetters noch ein Tretboot mit mehreren Personen unterwegs, welches kurze Zeit später als vermisst gemeldet wurde. Aus diesem Grund begaben sich das LF 8/6 und der MTW mit Rettungsboot unverzüglich zum Stausee. Hier wurde das RTB zu Wasser gelassen und mit einer Suche auf dem Wasser begonnen. Nach Abarbeitung des Einsatzes in der Ziegelhüttenstraße setzten auch das LF 20 KatS und die Feuerwehr Thürungen zum Stausee um, wobei die Florian Kelbra 49 den Bereich des Segelhafens anfuhr um dort ein weiteres Boot des Campingplatzes ins Wasser zu bringen. Während dieser Maßnahmen trafen glücklicher Weise die Personen am Campingplatz ein und berichteten, dass alle am westlichen Teil des Sees unverletzt an Land gehen konnten. Die Feuerwehr konnte somit den Einsatz abbrechen, da die Bergung des Bootes durch den Campingplatz erfolgt. Nach ca. 1 Stunde konnten alle Kräfte zurück ins Gerätehaus fahren. In beiden Einsätzen befanden sich insgesamt 20 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Kelbra sowie 7 Kameraden der Feuerwehr Thürungen mit 4 Fahrzeugen.

 

10.05.2018: Um 16.47 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort überflutete Straßen in die Tilledaer Str. und die Ziegelhüttenstraße alarmiert. Nach einem kurzen aber heftigen Gewitter konnten die Leitungen die Regenmassen nicht mehr aufnehmen und so drückte das Wasser aus den Gullis in die Straßen und überflutete diese. Die Abarbeitung des Einsatzes erfolgte auf Grund eines parallelen Einsatzes durch das LF 20 Kats und die Feuerwehr Thürungen.

02.05.2018: Um 00.55 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort LKW-Brand in die Grabenstraße alarmiert. Als die Feuerwehr nur wenige Minuten später am Einsatzort eintraf stand eine Zugmaschine sowie das erste Drittel des Aufliegers in Vollbrand. Durch den sofortigen Einsatz von 2 C-Rohren auf beiden Seiten des LKW konnte eine Ausbreitung auf den gesamten Auflieger verhindert werden. Durch den Angriffstrupp wurde das Feuer unter Atemschutz anschließend niedergeschlagen. Im weiteren Einsatzverlauf dann auch durch den Einsatz eines Mittelschaum-Rohres. Die Wasserversorgung wurde aus einem Unterflurhydranten hergestellt. Hierbei kam auch die Verlegeeinrichtung im Heck des LF 20-KatS zum Einsatz und erwies sich als sehr zweckmäßig um mit wenig Personal schnell eine Schlauchleitung von ca. 150 Metern vom Hydranten zum Löschfahrzeug zu verlegen. Die folgenden Restlöscharbeiten erfolgten mit Unterstützung der Wärmebildkamera um Glutnester zielgerichtet abzulöschen. Die Einsatzbereitschaft konnte nach ca. 3 Stunden wieder hergestellt werden. Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren Kelbra und Thürungen mit 5 Fahrzeugen im Einsatz.

 

 

 

 

20.04.2018: Um 21.13 Uhr ABMA Fachklinik "Barbarossa": Fehlalarm durch unerlaubtes Rauchen auf Zimmer, Anlage wurde zurückgesetzt und das Objekt wieder freigegeben. Im Einsatz 14 Kameraden mit 3 Fahrzeugen.

 

04.04.2018: Um 18.39 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort Baum auf Straße auf die L220 Richtung Tilleda alarmiert. Kurz vor dem Abzweig Sittendorf lag ein Obstbaum mitten auf der Straße. Der Baum wurde mit vereinten Kräften in einem Stück von der Straße geräumt und diese anschließend noch gefegt. So konnte der Verkehr schon nach ca. 15 Minuten wieder rollen. Im Einsatz befanden sich 16 Kameradinnen und Kameraden mit 3 Fahrzeugen.

 

22.02.2018: Um 09.28 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort Amtshilfe für Polizei an den Kelbraer Stausee alarmiert. Hier unterstützten wir die Kriminalpolizei zum einen mit "Manpower" durch unsere Einsatzkräfte und zum anderen mit der technischen Ausrüstung unseres Löschgruppenfahrzeuges. Im Anschluss an den eigentlichen Einsatz mussten noch Materialien sowie die persönliche Schutzausrüstung gereinigt werden. Sodass die Einsatzbereitschaft nach gut 2 Stunden wieder hergestellt war. Im Einsatz befanden sich 14 Kameradinnen und Kameraden mit 2 Fahrzeugen und dem Rettungsboot.

 

19.01.2018: Nachdem am Vorabend alle Straßen in Kelbra frei geräumt waren und mit der Leitstelle abgestimmt wurde, dass mit Einbruch der Dunkelheit und bei weiterhin starkem Wind keine weiteren Arbeiten durchgeführt werden, arbeitete die Feuerwehr Kelbra ab Freitag früh 08.00 Uhr noch einige Folgeeinsätze mit Sturmschäden ab. Über den gesamten Tag wurden Baumsperren im Hainweg (3x), in der Friedensstraße und auf dem Friedhof beseitigt. Im Kirchtal, wo ein sehr großer Baum auf einen Schuppen gefallen ist konnten wir mit unseren technischen Mitteln nicht helfen. Hier wurde der städtische Bauhof informiert, der nun einen Baumsachverständigen hinzuziehen wird um den Baum anschließend über eine Fachfirma zu beseitigen. Im Einsatz waren 6 Kameraden mit einem Fahrzeug.

 

 

 

 

 

 

18.01.2018: Um 14.44 Uhr nur 20 Minuten nach Beendigung des vorhergehenden Einsatzes wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort lose Dachteile in die Hauptstraße nach Tilleda alarmiert. Als das erste Fahrzeug der Feuerwehr Kelbra in Tilleda eintraf wurde bereits durch die Feuerwehr Tilleda Entwarnung gegeben. Die Straße war bereits geräumt und für uns bestand kein weiterer Handlungsbedarf. In der Zwischenzeit waren allerdings mehrere neue Einsatzstellen in Kelbra und Thürungen gemeldet. Auf Grund dessen wurde im Gerätehaus Kelbra eine örtliche Einsatzleitung aufgebaut, von der aus die Einsätze in der Stadt und den Ortsteilen koordiniert und dokumentiert wurden. So wurden in der Zeit bis 19.00 Uhr Sturmschäden in Thürungen an der Kirche, in der Dorfstraße und an einem landwirtschaftlichen Betrieb beseitigt bzw. Gefahrenstellen gesichert. Unter anderem musste der Bereich um eine fast abgerissene Stromleitung, welche Funken schlug, bis zum Eintreffen des Energieversorgers abgesperrt werden. In der Stadt Kelbra wurden Verkehrswege in der Lange Straße, Tilledaer Straße, Hainweg, Frankenhäuser Str., Ziegelhüttenstr., Gartenstraße von umgestürzten Bäumen und abgestürzten Dachziegeln befreit. Einen Einsatzschwerpunkt bildete die Friedensstraße, wo ein großer Nadelbaum kurz nach Eintreffen der Feuerwehr in die Gebäudefront eines Wohnhauses fiel und erheblichen Schaden anrichtete. Der Baum wurde durch die Feuerwehr zersägt und der Zugang zum Haus wurde wieder frei geräumt. Mit Einbruch der Dunkelheit waren alle Verkehrswege frei und der Einsatz wurde beendet. Die Feuerwehr Kelbra war mit 24 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen zusammen mit den Feuerwehren Tilleda und Thürungen im Einsatz.

 

 

 

18.01.2018: Um 13.44 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort herumfliegender Kleidercontainer auf den Kelbraer Storkeyplatz alarmiert. Hier wurde durch den starken Wind ein Altkleidercontainer aus Metall durch die Gegend geschleudert und traf einen Fahrradfahrer, der hierdurch von seinem Zweirad stürzte. Glücklicherweise blieb er aber unverletzt. Durch die Feuerwehr wurde der Container "eingefangen" und an einem windgeschütztem Standort abgestellt. Im Einsatz waren 14 Kameraden mit 2 Fahrzeugen und die Feuerwehr Thürungen.

 

14.01.2018: Um 02.54 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra zum wiederholten Male mit dem Stichwort LKW-Brand in die Ladestraße alarmiert. Als die Feuerwehr nur wenige Minuten später am Einsatzort eintraf stand eine Zugmaschine samt Sattelauflieger in Vollbrand und ein daneben stehenden Auflieger brannte ebenfalls. Die erste Maßnahme war die Vornahme eines B-Rohres zwischen beiden LKWs um das Feuer am geringer betroffenen Auflieger erst einmal nieder zu schlagen. Anschließend wurde der in Vollbrand stehende LKW mit einem Mittelschaum-Rohr zu großen Teilen abgelöscht. Die Beladung des LKWs ließ sich so aber nicht löschen, sodass mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz den Anhänger per Hand Stück für Stück leer räumten und das Brandgut anschließend am Boden auseinander zogen und mit einem C-Rohr ablöschten. Im Nachhinein konnten so die einzelnen Feuerwehren aus dem Einsatz herausgelöst werden. Für die Feuerwehr Kelbra war die Einsatzbereitschaft ca. gegen 09.30 Uhr wieder hergestellt. Insgesamt waren 44 Einsatzkräfte der Feuerwehren Kelbra, Thürungen, Berga und Tilleda mit 09 Fahrzeugen im Einsatz.

 

 

 

 

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