Feuerwehr Kelbra/Kyffhäuser

Hinweis:
Nach § 2 BrSchG LSA ist Aufgabe der Gemeinde und damit auch der gemeindlichen Einrichtung "Feuerwehr" u. a. die Öffentlichkeitsarbeit. Die hiesige Berichterstattung über Einsätze ist Teil dieser Aufgabe. Die hier veröffentlichen Berichte und Bilder sollen zu einer objektiven und wahrheitsgemäßen Berichterstattung über die Tätigkeit der Freiwilligen Feuerwehr Kelbra sowie über die diesbezüglichen Geschehnisse im Gemeindegebiet beitragen. Wir sehen dies als erforderlich und auch als im Interesse der Betroffenen liegend an, da hierdurch auch und insbesondere Spekulationen und Gerüchten die Grundlage entzogen wird. Die Angaben und Bilder werden von uns vor Veröffentlichung sorgfältig geprüft, wobei wir uns am Pressekodex orientieren und den Datenschutz achten. Jegliche Art von Sensationsjournalismus liegt uns fern und wird von uns abgelehnt. Auf die Bestimmungen im Haftungsausschluss insbesondere zum vorbehaltenen Urheberrecht an Text und Bildern wird ausdrücklich hingewiesen.

Einsätze im Jahr 2014

28.12.2014: Um 05.55 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra gemeinsam mit der Feuerwehr Tilleda mit dem Stichwort Schuppenbrand in die Bahnhofstraße nach Tilleda alarmiert. Vor Ort zeigte sich, dass eine Abfalltonne in Flammen aufgegangen war, das Feuer durch die Feuerwehr Tilleda aber bereits mit dem Schnellangriff ihres Löschfahrzeugs gelöscht wurde. Ein Eingfeifen der Feuerwehr Kelbra war nicht mehr notwendig. Im Einsatz waren 15 Kameraden mit 2 Fahrzeugen.

 

19.12.2014: Um ca. 12.00 Uhr an diesem Freitag wurde der Leiter des städtischen Bauhofs, welcher gleichzeitig Mitglied der Feuerwehr Kelbra ist über Handy darüber informiert, dass die Automatische Brandmeldeanlage im Rathaus in der Langen Straße ausgelöst hat. Als er gerade die Leitstelle darüber informieren wollte bekam er die Rückmeldung aus der Verwaltung, dass es sich um einen Fehlalarm handele, der durch ein Kerzenlicht verursacht wurde. Der Wehrleiter der Feuerwehr Kelbra wurde darüber informiert und begab sich zum Rathaus um die Brandmeldeanlage zurückzusetzen und wieder scharf zu schalten.

19.12.2014: Um 10.15 Uhr kam es im Gymnasium in Kelbra in Folge eines Chemie-Experiments zu einem Papierkorbbrand im Chemieraum. Die im Raum befindlichen Schüler wurden unverzüglich durch den anwesenden Lehrer evakuiert und das Feuer noch in seiner Entstehungsphase mit Hilfe einer Löschdecke erstickt. Die Feuerwehr Kelbra wurde per Telefon durch den Hausmeister der Schule über das Ereignis informiert, es wurde aber gleich mitgeteilt, dass das Feuer bereits aus ist. Daraufhin wurde die Einsatzstelle durch ein Mitglied der Feuerwehr, welches auf dem städtischen Bauhof beschäftigt ist kontrolliert und es konnte keine weitere Gefährdung festgestellt werden, weshalb auf eine Alarmierung verzichtet wurde.

05.12.2014: Um 17.21 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort Verkehrsunfall mit auslaufenden Flüssigkeiten auf die Bundesstraße 85 Richtung Thürungen alarmiert. Hier waren ein LKW und ein PKW miteinander kollidiert, wobei der PKW im Frontbereich stark beschädigt wurde und sich ein Insasse leichte Verletzungen zuzog. Aufgabe der Feuerwehr war es die Einsatzstelle zu sichern, diese auszuleuchten und die ausgelaufenen Betriebsstoffe aufzunehmen. Während der Aufräumarbeiten wurde zudem eine Löschbereitschaft gestellt. Im Einsatz waren 13 Kameraden mit 2 Fahrzeugen, sowie die Feuerwehr Thürungen.

 

 

05.12.2014: Um 12.59 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort LKW-Brand auf die Landstraße 234 Richtung Roßla alarmiert. Vor Ort zeigte sich, dass an einem Kipper die Bremse heißgelaufen war und dadurch ein Brand entstand. Glücklicherweise hatte der Fahrer einen Feuerlöscher dabei und erstickte das Feuer in der Entstehungsphase. Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte bereits kein Feuer mehr lokalisiert werden. Die Aufgaben beschränkten sich somit auf das Sichern der Einsatzstelle und das Kühlen der Bremsanlage mit dem Schnellangriff. Im Einsatz waren 8 Kameraden mit dem LF 8/6 sowie die Feuerwehr Thürungen. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Berga konnte den Einsatz abbrechen.

 

04.11.2014: Um 19.04 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort unklarer Geruch zu einem Mehrfamilienhaus in der Langen Straße alarmiert. Vor Ort konnte ein starker fauler Geruch im Hausflur festgestellt werden, der höchstwahrscheinlich aus den Wasserleitungen einer längere Zeit unvermieteten Wohnung kam. Eine Gefährdung für die anderen Mieter konnte aber nicht festgestellt werden, sodass von einer gewaltsamen Öffnung der Wohnung abgesehen wurde. Lediglich der Hausverwalter wurde durch die Feuerwehr informiert. Im Einsatz waren 6 Kameraden der Feuerwehr Thürungen und 15 Kameraden der Feuerwehr Kelbra.

19.09.2014: Um 19.06 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra gemeinsam mit der Feuerwehr Sittendorf mit dem Stichwort Überschwemmung alarmiert. Einsatzort war der Dorfplatz in Sittendorf, welcher zum wiederholten Male auf Grund starker Regenfälle ca. einen halben Meter unter Wasser stand. Die angrenzenden Grundstücke drohten voll zu laufen. Die Feuerwehr Sittendorf brachte die Vorbaupumpe ihres LF 8 in Stellung und wir unterstützten beim Aufbau einer B-Leitung, durch welche das Wasser in den Dorfgraben abgepumpt werden konnte. Im Einsatz für ca. 1 Stunde waren 16 Kameraden (SB) der Feuerwehr Kelbra mit 3 Fahrzeugen.

 

 

09.09.2014: Um 21.45 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort Baum auf Straße alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich auf der Kreisstraße 2311 Richtung Steinthaleben. Hier war ein oberhalb der Straße, auf einem Hang befindlicher Baum abgeknickt und ragte über die komplette rechte Fahrbahnseite. Der Baum wurde mittels Kettensäge zerkleinert und die Straße beräumt. Die Feuerwehren Kelbra und Thürungen waren mit 18 Einsatzkräften (SB) und 4 Fahrzeugen für ca. 45 Minuten im Einsatz.

 

06.09.2014: Um 03.17 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra gemeinsam mit der Feuerwehr Berga zu einem Bungalow-Brand in einer Kleingartenanlage in der Ziegelhüttenstaße alarmiert. Auf Anfahrt konnte bereits ein starker Feuerschein über der Gartenanlage festgestellt werden. Vor Ort zeigte sich, dass ein größerer Bungalow in Vollbrand stand, das Dach war bereits eingestürzt. Betroffene Personen konnten nicht festgestellt werden. Zur Wasserversorgung wurde eine ca. 300 Meter lange Schlauchleitung verlegt. Nachdem eine stabile Wasserversorgung aufgebaut war, wurde das Feuer mit 2 Hohlstrahlrohren bekämpft, ein Trupp wurde unter schwerem Atemschutz eingesetzt. Durch die genannten Maßnahmen konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden, die Nachlöscharbeiten zogen sich allerdings durch die starke Brandlast über mehr als 2 Stunden hin. Im Einsatz befanden sich ca. 20 Kameraden (SB) der Feuerwehren Berga und Kelbra. Die Feuerwehr Kelbra war gegen ca. 06.45 Uhr wieder einsatzbereit im Gerätehaus zurück.

 

 

 

02.09.2014: Um 11.43 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra gemeinsam mit den Feuerwehren Berga, Bösenrode und Rosperwenda zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich auf der Landstraße 151 von Berga in Richtung Görsbach kurz hinter der Landesgrenze zum Freistaat Thüringen. Hier war ein mit einer Person besetzter PKW nach links von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Die Person wurde hierbei in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr Berga übernahm die technische Rettung der Person und die Feuerwehr Kelbra sicherte die Einsatzstelle und stellte den zweiten Rettungssatz. Leider konnte durch den Notarzt nur noch der Tod der Person festgestellt werden. Die Feuerwehr Kelbra war mit 8 Kameraden (SB) und 2 Fahrzeugen für ca. 1 Stunde im Einsatz.

 

 

23.08.2014: Um 10.55 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra gemeinsam mit den Feuerwehren Berga, Bösenrode und Rosperwenda zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich in der Sangerhäuser Straße in Berga. Hier waren aus bisher ungeklärter Ursache ein PKW und ein LKW Silo-Zug miteinander kollidiert. Der PKW wurde hierbei auf der Fahrerseite massiv zerstört und die darin befindliche Person eingeklemmt. Die Person im LKW konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen. Die technische Rettung der Person im PKW wurde durch die Feuerwehr Berga durchgeführt, die Feuerwehr Kelbra stellte den Reserve-Rettungssatz, unterstützte bei der Rettung und sicherte die Einsatzstelle gegen den rückwertigen Verkehr. Im Einsatz für die Feuerwehr Kelbra waren 12 Kameraden mit 2 Fahrzeugen für ca. 1 Stunde.

 

 

21.08.2014: Um 11.43 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort Person in Notlage zum Forsthaus Sittendorf alarmiert. Nach Rücksprache mit der Leitstelle wurde uns mitgeteilt, dass eine männliche Person im Bereich des Forsthauses gestürzt war und nicht mehr laufen konnte. Leider war die Person aber nicht mehr in der Lage genau zu beschreiben wo sie sich befindet. Ebenfalls zum Einsatzort alarmiert waren die Feuerwehren Sittendorf und Tilleda sowie der Rettungsdienst und die Polizei. Nach einer kurzen Lagebesprechung aller Beteiligten wurde durch die Leitstelle mitgeteilt, dass die Person sich noch einmal gemeldet hat und sagte sie hätte die Einsatzfahrzeuge an sich vorbeifahren gehört. Daraus wurde geschlussfolgert, dass sich der Verletzte nicht im oberen Bereich des Waldes befindet sondern in den Obstplantagen unterhalb des Forsthauses. Es wurde sich aufgeteilt und eine Suche entlang der Wanderwege eingeleitet. Kurze Zeit später konnte der Vermisste durch die Kollegen der Polizei gefunden werden. Er war direkt an der Zufahrtsstraße zum Forsthaus durch einen dichten Brombeerbusch gestürzt und lag im ca. einen Meter tiefen Graben unter den Brombeeren und kam nicht mehr selbstständig auf die Beine. Er wurde durch die Feuerwehr zurück auf die Straße befördert und dem Rettungsdienst übergeben. Im Einsatz für ca. 1 Stunde waren 8 Kameraden mit 2 Fahrzeugen.

19.07.2014: Um 13.57 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort Ödlandbrand zur Bungalow-Siedlung auf dem Huflar alarmiert. Auf der Anfahrt kam noch die Meldung durch die Leitstelle, dass das Feuer nicht lokalisierbar ist. Bei Lage auf Sicht konnte auch zunächst keine Rauchentwicklung entdeckt werden. Nach Rücksprache mit mehreren Anliegern konnte dann eine kleine Rauchentwicklung am Feldrand festgestellt werden. Ursache hierfür war ausgekippte Grillkohle, welche nur wenige Centimeter neben einem Weizenfeld entsorgt wurden war. Das Feuer war glücklicher Weise noch sehr klein und wurde mit dem Schnellangriff des LF 8/6 rasch abgelöscht. Es muss aber angemerkt werden, dass durch diese Leichtsinnigkeit sehr schnell ein weitaus größerer Feldbrand hätte entstehen können, der unter Umständen auch eine Gefahr für die zahlreichen Bungalows gewesen wäre. Die Feuerwehr Kelbra war mit 18 Einsatzkräften und 2 Fahrzeugen im Einsatz.

 

12.07.2014: Um 21.32 Uhr wurden wir zur Unterstützung der Feuerwehr Berga zu einem Gebäudefeuer in der Lindenstraße in Berga alarmiert. Noch während der Anfahrt kam die Rückmeldung durch die Feuerwehr Berga, dass keine weiteren Kräfte und Mittel benötigt werden, sodass die Feuerwehr Kelbra den Einsatz abbrach und zurück zum Standort fuhr. Im Einsatz waren 15 Kameraden mit 3 Fahrzeugen.

22.06.2014: Um 15.02 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra gemeinsam mit der Feuerwehr Thürungen zu einem Verkehrsunfall zwischen 2 Motorrädern in der Kelbraer Marktstraße alarmiert. Hier war der Fahrer eines Krad auf ein weiteres Motorrad, welches verkehrsbedingt halten musste, aufgefahren und hatte dieses dabei so beschädigt, dass das komplette Motorenöl auf die Fahrbahn lief. Durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle abgesichert und mittels Ölbindemittel ausgelaufene Betriebsstoffe gebunden sowie die Fahrbahn gereinigt. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Im Einsatz waren 12 Kameraden der Feuerwehr Kelbra mit 3 Fahrzeugen sowie die Feuerwehr Thürungen mit 3 Kameraden und einem Fahrzeug

 

28.05.2014: Um 10.59 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra gemeinsam mit der Feuerwehr Thürungen zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße L 220 in Richtung Tilleda alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich circa 200 Meter vor dem Abzweig Sittendorf. Hier war ein PKW von der Straße abgekommen, hatte den Straßengraben durchfahren und war frontal gegen einen Baum geprallt. Der Baum knickte dadurch ab und landete auf dem PKW. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der verletzte Fahrer vom Rettungsdienst bereits in den RTW verbracht und wurde versorgt. Die Feuerwehr Kelbra sicherte die Einsatzstelle ab und beseitigte mit der Kettensäge den Baum, damit das Fahrzeug durch den Abschleppdienst geborgen werden konnte. Die Feuerwehren Kelbra und Thürungen waren mit 15 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen für ca. 40 Minuten im Einsatz.

 

 

27.05.2014: Um 12.53 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra gemeinsam mit den Feuerwehren Berga und Thürungen zu einem Garagenbrand in der Thürunger Dorfstraße alarmiert. Vor Ort zeigte sich, das eine kleine Werkstatt in einem Nebengelass in Vollbrand stand und das Feuer bereits durch das Dach gebrochen war. Die Kameraden aus Thürungen hatten bereits eine Wasserversorgung aufgebaut und mit einem C-Rohr eine Riegelstellung zu Garage und Wohnhaus vorgenommen. Zur Brandbekämpfung wurden dann jeweils 1 Trupp der Feuerwehren Berga und Kelbra unter schweren Atemschutz eingesetzt und das Feuer konnte so schnell unter Kontrolle gebracht werden. Anschließend wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt, die thermisch am stärksten belasteten Dachsparren wurden mit der Kettensäge entfernt und abschließend wurde das Dach mit einer Plane abgedeckt.Die Feuerwehr Kelbra war mit insgesamt 10 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen für circa 3 Stunden im Einsatz.

 

 

 

21.05.2014: Um 12.53 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort einfache technische Hilfeleistung alarmiert. In der Bergstraße war an einem Traktor die Dieselleitung geplatzt. Der Fahrer merkte dies aber erst nach ca. 500 Metern und verteilte so auf dieser Länge eine Dieselspur. Die ausgelaufene Flüssigkeit wurde mittels Bindemittel aufgenommen und die Straße gereinigt. Im Einsatz waren für ca. 90 Minuten 7 Kameraden mit dem LF 8/6.

 

29.04.2014: Um 19.24 Uhr bescherrte uns das schwere Gewitter vom Sonntag noch einen weiteren Einsatz. Am späten Nachmittag begann im oberen Bereich des Hainwegs auf einmal stark Wasser aus dem Wald zu laufen und spülte den nicht befestigten Weg immer weiter aus. Besorgte Anwohner informierten dann die Feuerwehr. Nach erkunden der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass sich das Oberflächenwasser seit Sonntag oberhalb des Hainwegs gesammelt hat und nun Berg ab entwässerte. Durch die Feuerwehr wurden mehrere Rinnen geschlagen und kleine Dämme angelegt und das Wasser so in einen parallel verlaufenden Graben geleitet. Der Einsatz dauerte für die 10 Kameraden ca. eine Stunde.

 

 

29.04.2014: Um 15.32 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort ABMA Barbarossa-Klinik alarmiert. Vor Ort zeigte sich, dass hier ein Fehlalarm vorlag. Handwerker hatten den Fußbodenbelag abgeschliffen, wobei sich Staub bildete. Die Arbeiter hatten die Melder zwar mit Schutzkappen versehen, diese lösten aber trotzdem aus. Im Einsatz waren 9 Kameraden mit einem Fahrzeug.

27.04.2014: Um 21.42 Uhr erfolgte die dritte Alarmierung an diesem Sonntag. Diesmal galt es im Kirchtal Durchläufe frei zu machen und Rinnen zu schlagen, um das aus dem Wald kommende Wasser in die Gräben zu leiten. Die Wassermassen waren so groß, dass einige Garagen voll zu laufen drohten. Hier kam neben Spitzhacken, Schaufeln und Einreißhaken auch eine Wathose zum Einsatz. Eingesetzt waren 14 Kameraden mit 3 Fahrzeugen. Die Einsatzbereitschaft konnte gegen 23.15 Uhr wieder hergestellt werden.

 

 

27.04.2014: Um 17.13 Uhr noch während des vorherigen Einsatz erfolgte die nächste Alarmierung für die Feuerwehr Kelbra. In Sittendorf war auf Grund des starken Regens der Dorfplatz voll gelaufen und das Wasser floss nicht ab und drohte in mehrere Keller zu laufen. Hier unterstützten wir die Kameraden aus Sittendorf mit zusätzlichen Schlauchmaterial und halfen dabei die Schläuche zu velegen um das Wasser in einen Graben am Ortsausgang zu pumpen. Hierzu wurde das LF 16-TS aus dem vorherigen Einsatz herausgelöst. Einsatzende war gegen 19.45 Uhr.

 

27.04.2014: Um 16.58 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort TH Wasser in Keller in die Kelbraer Ziegelhüttenstraße alarmiert. Hier war nach einem kräftigen Gewitter mit Starkregen der Keller auf der gesamten Länge mit Wasser voll gelaufen. Das Wasser wurde mit dem Wassersauger aus dem Keller gepumpt. Im Einsatz waren 19 Kameraden mit 3 Fahrzeugen.

 

 

07.04.2014: Um 05.23 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort Bauwagenbrand in die Triftstraße alarmiert. Hier war in der Nähe der alten Mühle ein durch die "Ein-Euro-Jobber" genutzter Bauwagen aus bisher unbekannter Weise in Brand geraten. Das Feuer muss zum Zeitpunkt der Alarmierung schon eine Weile gebrannt haben, da der Bauwagen bei unserem Eintreffen bereits in sich zusammen gefallen war. Das Brandobjekt wurde durch uns mit einem C-Rohr abgelöscht und anschließend mit einem Schaumteppich belegt. Die Einsatzbereitschaft konnte kurz nach 07.00 Uhr wieder hergestellt werden. Im Einsatz waren 9 Kameraden mit 2 Fahrzeugen.

 

 

22.03.2014: Um 09.16 Uhr kurz nachdem die Kameraden das Gerätehaus nach Beendigung des vorherigen Einsatzes wieder verlassen hatten erfolgte die nächste Alarmierung für die Feuerwehr Kelbra. Diesmal brannte in der Bergstraße in der Gemeinde Berga eine kleinere Stallung. Bereits auf der Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung festgestellt werden, woraufhin sich ein Trupp für den Atemschutzeinsatz bereit machte. An der Einsatzstelle eingetroffen zeigte sich, dass die ebenfalls alarmierten Feuerwehren aus Berga, Bösenrode und Rosperwenda den Brand bereits unter Kontrolle haben. Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr Berga wurde entschieden, dass für uns keine Einsatzmaßnahmen notwendig sind. Die Feuerwehr Kelbra war mit 15 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen im Einsatz und beendete diesen gegen 10.00 Uhr.

22.03.2014: Um 07.53 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort einfache technische Hilfeleistung in die Tilledaer Straße alarmiert. Im Kreuzungsbereich zur Bundesstraße 85 hatte ein unbekanntes Fahrzeug großflächig eine ölhaltige Flüssigkeit verloren. Diese wurde mit 2 Sack Ölbindemittel aufgenommen und anschließend die Fahrbahn gereinigt. Die Feuerwehr Kelbra war mit 10 Kameraden und 2 Fahrzeugen für ca. 45 Minuten im Einsatz und wurde dabei von der Feuerwehr Thürungen unterstützt.

 

 

14.03.2014: Um 18.16 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort starke Rauchentwicklung in der Triftstraße alarmiert. Vor Ort zeigte sich, dass auf einem eingezäunten Gelände in einem großen Container Fässer mit unbekannten Inhalt brannten. Der Eigentümer war vor Ort. Da es sich hier aber augenscheinlich nicht um ein Verbrennen von nicht kompostierbaren Gartenabfällen handelte wurde das Feuer mit einem Schaumteppich erstickt. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die ebenfalls alarmierte Polizei übergeben. Im Einsatz waren 14 Kameraden mit 2 Fahrzeugen, die Einsatzbereitschaft konnte gegen 19.00 Uhr wieder hergestellt werden.

 

 

05.03.2014: Um 08.26 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra mit dem Stichwort einfache technische Hilfeleistung alarmiert. Eine geplatzte Hydraulikleitung an einem Bagger hatte eine Ölspur verursacht, die sich auf der Bundesstraße 85 von der Kiesgrube an über die gesamte Ortslage Kelbra bis in die Tilledaer Straße zog. Nach Rücksprache mit der Polizei wurde für den außerörtlichen Abschnitt eine Fachfirma mit der Reinigung der Straße beauftragt. Der Abschnitt der Feuerwehr Kelbra zog sich innerorts über die B85 bis in die Tilledaer Straße hinter dem Friedhof. Hier wurde gemeinsam mit der Feuerwehr Thürungen das Öl mittels Bindemittel beseitigt und die Straße im Nachgang sofort mit der Kehrmaschine des Bauhofes gereinigt. Im Einsatz waren insgesamt 11 Kameraden mit 3 Fahrzeugen. Die Einsatzbereitschaft konnte gegen 10.50 Uhr wieder hergestellt werden.

 

 

14.02.2014: Um 11.06 Uhr wurde die Feuerwehr Kelbra zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Fachklinik "Barbarossa" in Kelbra alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Brandmelder durch eine Staubwolke bei Handwerksarbeiten ausgelösst wurde und kein Feuer vorliegt. Die Aufgaben der Feuerwehr Kelbra beschränkten sich deshalb auf das Zurückschalten der Brandmeldeanlage und dem Verschließen der Rauchabzüge. Im Einsatz waren 9 Kameraden mit einem Fahrzeug und nach circa 45 Minuten konnte die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.

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